2003 – Sie darf stehen bleiben

Nun soll meine „Kürbispyramide“ plötzlich im zukünftigen „Park der Gärten“ stehen bleiben. Meine Motivation wurde mir jedoch schon 2001 genommen!

„Mutivation“ – natürlich mOtivation !!!

Das Bauamt in WST blockierte bereits 2001 meine Genehmigung.
Dort saß ein hoher Beamter, der vehement versuchte, mich zu behindert und  zu blockieren.
Als ich ihn aufsuchte, um eine Genehmigung zum Bau weiterer „Kürbispyramiden“  hier „Im Himmel 15“ zu beantragen und erwähnte, dass ich auf die Landesgartenschau mit meiner „Kürbispyramide“ käme, da lachte er mich förmig aus.
Er griff zum Hörer und ermahnte die Verantwortlichen der Gründergesellschaft mit den Worten:
zuvor „Wie heißen sie noch?“  und dann   „Hier steht  ein Herr Mossner, der behauptet, dass er auf die Landesgartenschau käme. Der hat mit Garten- und Landschaftsbau nichts am Hut, also behindern sie nicht unsere Arbeit …

Dann wollte er mir zeigen, dass sein Team ganz andere Projekte zu bewilligen habe als so einen lächerlichen Beitrag und fragte mich, was ich den überhaupt sei. Ich habe doch mit Gartenbau und Landschaftpflege nichts am Hute und wiederholte sich.
Er führte mich in ein Zimmer und seine Mitarbeiter sollten mir zeigen, was vorrangig in Arbeit sei. Sie mussten dazu ihre zwei Schreibtische spontan räumen, um mir die große Planungskarte zeigen zu können.
Voller Stolz protzte er herum  ….
Ich stellte mich dumm und fragte ihn dann, was denn dieser kleiner Fleck da bedeuten würde und zeigte auf meine bereits eingezeichnete Pyramide.
Er lief rot an,  kleine rote Flecken  verblieben auf seinen Wangen und er fragte in einem herrischen Ton seine Mitarbeiter, welche alle regungslos mit dem Rücken zur Wand standen, seit wann denn diese Pyramide eingezeichnet sei.
Seine Leute und auch ich schreckten förmlich zusammen als er das Zimmer verließ, doch Tür samt Zarge blieben heile!

Und dann habe ich ihn wohl noch zusätzlich durch meinen Ratschlag   „Schonen sie ihre Gesundheit, dass bekommt ihnen nicht gut!“  den Rest gegeben, denn danach lief nichts mehr! Ich musste sehr lange auf die Baugenehmigung warten, begann aber dennoch mit meinem Aufbau.

Doch ich war stinksauer, denn sein Telefonat war mir gegenüber herabwürdigend, für meine Existenzgründung schädigend, rufschädigend, …
Mir fehlen bis heute die Worte, welche hier eigentlich zutreffend sind.

Und nun sollte diese „Kürbispyramide“ stehen bleiben?

Aber auch andere Machenschaften trübten meine Motivation:
Kaum hatte ich im Jahr 2000 50 Konserven mit bester „Kürbisrohmasse“  bei einem  Fleischer herstellen lassen, da meldete sich das Lebensmittelamt aus WST.

Diese Herren blockierten mich direkt, weil sie wissentlich einen anderen Unternehmer begünstigten.
Doch sie wussten nicht, dass dieser –  Restaurantbesitzer und excellenter Koch – , der mit uns von einer „Kürbis“ – Konservenherstellung träumte,   – ein sehr guter Freund meines Vaters war.

-> meine Kürbissuppe und die Androhung einer Anzeige vom Lebensmittelamt

 

Wenn es so weiter geht, dann melde ich mich wieder arbeitslos.
Es macht hier im Landkreis Ammerland kein Spaß, etwas Innovatives auf die Beine zu stellen.
Die Bürokratie macht mich fertig.
Bereits in Bremen 1996 hatte ich Ärger mit dem Finanzamt.
(Man drohte mir mit 300.000 DM Vorsteuer, wenn ich nicht meine Vertriebswege zur Vermarktung meiner EDV-Programme aufzeichnen würde!  Weil ich im Radio war, meinten die Herren, ich habe auch Werbung für mein Telefongebühren- Berechnungsprogramm gemacht und bereits gut eingesackt.)

 

 

 

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und ab 2014 im Bot. Garten Oldb.